Il Terrazzo de Pizzini

Il Terrazzo dei Pizzini si trova in Craft World nella sim Alba.

Al suo interno vi sono messaggi scritti e immagini lasciate dai più vecchi residenti di Craft. Molti di questi risalgono agli esordi della Grid, ed è affascinante leggere i pensieri dei pionieri di questo mondo.

Lyth Karu è l’ideatrice di tutto ciò, e di tanto in tanto è possibile trovare un nuovo pizzino, che appare come per mistero in questo luogo in cui è facile perdersi in un viaggio tra passato e presente, tra sensazioni vissute ed attuali, tra ricordi e nuove sensazioni.

Il post è scritto in dialetto siculo, una scelta dettata dal mio sentimento durante la visita. Poche righe, non preoccupatevi.

A Tirazza de Pizzini.

Stava passiannu pinzirusu, quannu isannu l’occhi visti na gran muntagna n’facci a mia.

Dda fotti luci m’annuvvau e mi ncuriusiu, m’attaccai i scappi fitti e m’incaminai ppi sta stritta via.

Arivatu a fini da stratuzza, cù na panzaciata ca sulu n’fumaturi pò capiri, attruvai na tirazza m’pocu all’antica e ju jera sempri chiù curiusu di sapiri.

“Binvinuti nta tirazza” c’era scrittu. Du pampini i lattuga nnanzi a potta. Vi ricu a virità amici mei, era nsi je no ppi tunnari areri.

Du passi nnanzi u stissu i vosi fari. Chi su sti cosi n’terra ittati a muzzu? Pizzini simuliati ccà je ddà! attaccai a leggiri e u pinzeri di irammi scumpariu.

Ju vu ricu, non sugnu n’critucu e mancu tantu accutturatu, ma chiddu ca liggii mi piaciu e a nuttata n’da n’attumu passau, tantu ca liggennu m’agghiunnau!

Ma prima di iramminni l’occhi n’da na staccia si pusanu. L’uttima puisia nnanzi a potta, quasi ppi salutu. Liggennula i canni m’arizzanu.

“…c’è pioggina
l’aria è ghiaccia
il mare scuro
gonfio
tormenta di rotolii l’autostrada a mezza costa
più in basso gracchia stanca di annunci la stazione
la scopa in mano
l’alzaimmondizie accanto
spazzo
la strada negra
le foglie di certi sempreverdi folti foltissimi
e le loro bacche nere
grani di rosario senza consistenza

m’allargo per la piazza
raccolgo
ora
solo
rifiuti umani
un angolo
la domenica
nel folto della notte
nella quiete certa
già forse le prime ore del giorno dopo
è ricettacolo d’amplessi…

e forse
il mio cuore lo spera
nido d’amore
non
meretricio di corpi
o
peggio
sfruttamento di donne…
schiavitù

…erano nere
un gruppo di cinque
ai margini d’una strada
sotto il sole di novembre
su grossi copertoni sedute spente nella polvere bigia
tra rifiuti umani d’ogni genere perse
gli occhi
immensi
i corpi come foglie sparute al macero inesorabile del tempo…

due
mi pervero
bambine
spaventate
così
i loro visi
giovani

tutte le ho poste dentro me… scolpite… colpevole”

Lyth Karu, 11/11/2016

Mille grazie a Lyth, mi hai emozionato.

xSIBERIAx ILFREDDOPURIFICA

Dies alles ist mir untertänig…

Er stand auf seines Daches Zinnen,
Er schaute mit vergnügten Sinnen
Auf das beherrschte Samos hin.
»Dies alles ist mir untertänig«,
Begann er zu Ägyptens König,
»Gestehe, daß ich glücklich bin.«

»Du hast der Götter Gunst erfahren!
Die vormals deinesgleichen waren,
Sie zwingt jetzt deines Szepters Macht.
Doch einer lebt noch, sie zu rächen,
Dich kann mein Mund nicht glücklich sprechen,
Solang des Feindes Auge wacht.«

Und eh der König noch geendet,
Da stellt sich, von Milet gesendet,
Ein Bote dem Tyrannen dar:
»Laß, Herr! des Opfers Düfte steigen
Und mit des Lorbeers muntern Zweigen
Bekränze dir dein festlich Haar.

Getroffen sank dein Feind vom Speere,
Mich sendet mit der frohen Märe
Dein treuer Feldherr Polydor –«
Und nimmt aus einem schwarzen Becken,
Noch blutig, zu der beiden Schrecken,
Ein wohlbekanntes Haupt hervor.

(…)

Und wenn’s die Götter nicht gewähren,
So acht auf eines Freundes Lehren
Und rufe selbst das Unglück her,
Und was von allen deinen Schätzen
Dein Herz am höchsten mag ergötzen,
Das nimm und wirf’s in dieses Meer.«

 

Und jener spricht, von Furcht beweget:
»Von allem, was die Insel heget,
Ist dieser Ring mein höchstes Gut.
Ihn will ich den Erinnen weihen,
Ob sie mein Glück mir dann verzeihen.«
Und wirft das Kleinod in die Flut.

 

Und bei des nächsten Morgens Lichte,
Da tritt mit fröhlichem Gesichte
Ein Fischer vor den Fürsten hin:
»Herr, diesen Fisch hab ich gefangen,
Wie keiner noch ins Netz gegangen,
Dir zum Geschenke bring ich ihn.«

Und als der Koch den Fisch zerteilet,
Kommt er bestürzt herbeigeeilet
Und ruft mit hocherstauntem Blick:
»Sieh, Herr, den Ring, den du getragen,
Ihn fand ich in des Fisches Magen,
O, ohne Grenzen ist dein Glück!«

Hier wendet sich der Gast mit Grausen:
»So kann ich hier nicht ferner hausen,
Mein Freund kannst du nicht weiter sein.
Die Götter wollen dein Verderben,
Fort eil ich, nicht mit dir zu sterben.«
Und sprachs und schiffte schnell sich ein.

(Aus: Der Ring des Polykrates, F. Schiller)

www.outworldz.com:9000:Egypt (coordinates 828,1007,37)

Tosha Tyran

MargyeDreams

Quando l’Arte incontra il virtuale, il virtuale risponde con un caloroso benvenuto.

Il progetto è stato realizzato dal gruppo PyramidOSIta. L’Artista al centro dell’intero progetto è Carmen AulettaNon è mia intenzione parlare dei vari autori (impossibile valorizzarli come meritano in un solo articolo) ma aprire una piccola finestra sul meraviglioso risultato ottenuto.

L’idea di base che ha dato vita a MargyeDreams è di rendere tangibili, se pur virtualmente, le opere artistiche di Carmen Auletta, mi limiterò quindi a lasciarvi un piccolo assaggio visivo invitandovi ad intraprendere in modo autonomo il vostro personale viaggio tra arte e virtuale in Craft.

Vi lascio con una citazione tratta dalla poesia Il Rifugio di Carmen Auletta.

“..Portandomi nel luogo dov’è l’Arte,

la penna il mio dolore manda via.

Si presta come sempre alla sua parte

e arriva in mio soccorso la Poesia.”

 

xSIBERIAx ILFREDDOPURIFICA

Metaverse II

If you visit Italian city
You will find it very pretty

Just walk through and look very bright:
Don’t get blinded by color and light
(Orig.: Tom Lehrer, 1960 – Adaption: Tosha, 2018)

Jaaaaa, wir haben einen weiteren Spaziergang durch Metaverse, die italienische Stadt im Lichterglanz, gemacht und wollen der geschätzten Leserschaft unbedingt unsere Eindrücke weitergeben:

Fascinierendes Farbspiel auf den Fassaden

  

Die Lichterfee bei der Arbeit

Wir werden natürlich weiterhin beobachten, wie die Stadt im Licht explodiert, wie das Licht von ihr Besitz ergreift, sie verschlingt, sie erneuert und verwandelt.

Aber besonders raten wir allen, sich selbst dorthin zu begeben und alle Ecken und Winkel selbst auszukundschaften. Spaß, Überraschung und Staunen sind garantiert!

craft-world.org:8002:Metaverso

Von Riesen und Meerjungfrauen, Santa Claus und einer gefährlichen Bootsfahrt

Fee! Fie! Foe! Fum! Ich rieche Menschenfleisch. Ob lebendig oder tot, Ich mahle seine Knochen und back mir ein Brot. (Jack und die Bohnenranke, englisches Volksmärchen)

Ein bisschen gruselte es schon, die riesige Leiter hinaufzuklettern immer der Bohnenranke nach – war das Ziel doch in dichten Wolken verborgen. Würde ich, wie Jack, auf einen Riesen stoßen da oben, würde der die arme Tosha fressen wollen?

Aber natürlich konnte ich mich vor meinem Begleiter Siberia nicht bloßstellen und tappte mutig, Stück für Stück, die Bohnenranke hoch.

Zum Glück gab es dann doch keinen Riesen dort oben! Statt dessen entdeckte ich, nachdem ich nach all der Kletterei wieder halbwegs zu Atem gekommen war, eine sehr lauschiges, grünes Plätzchen mit schimmernden Blumen. Sogar ein Pilzhäuschen gab es hier oben – welcher Wind hatte die Sporen wohl hier hoch geweht?

Von hier oben hatte ich einen wunderschönen Blick über die liebevoll gestaltete Landschaft – überall grünte und blühte es, wundersame Nebelschwaden drehten sich über dem Wasser und ein Leuchtturm half den Seefahrern ans sichere Ufer zu kommen. Ganz in der Nähe machte ich eine prächtige Villa aus. Also nichts wie runter und mal schauen, wer da wohl wohnen mag… (Siberia war übrigens wohlweislich unten geblieben – er wollte wohl nicht Zeuge davon werden, wie ich geröstet und auf Toast zum Frühstück verzehrt werde. Männer eben…)

Aber immerhin hatte er unten auf mich (oder meine Überreste) gewartet. Außer uns schien tatsächlich niemand auf der Insel zu sein. Also wagten wir ein Tänzchen und freuten uns an der schönen Umgebung und über meine Rettung. Denn natürlich habe ich sofort brühwarm erzählt, wie es mir gelungen war, den Koloss dort oben zu überlisten und davon zu kommen. Wie ein Wiesel die Leiter wieder runter, nachdem ich den wirklich schrecklichen Hünen erst einmal ordentlich gefoppt hatte.

Maria Augger, eine wirklich sehr phantasievolle und reizende Griechin und ihr Partner Derek Barom aus Groß Britannien haben ihre Regionen unterteilt in die vier Jahreszeiten. Und da wir ja selbst im realen Leben mitten im Winter stecken, sind wir erst einmal in die Winterregion gezappt. Köstlich! Santa und Mrs. Claus tanzen auf dem Eis! Sehr fetzig.

Die Winterregion ist sieht so echt und so frostig aus, dass ich an meinem Schreibtisch gleich kalte Füße bekam und mir erst mal Decken und einen heißen Tee holen musste.

Ein Glühwein wäre mir direkt lieber gewesen, aber ich hatte mal wieder nicht ordentlich eingekauft…

Siberia lud mich dann – sehr galant – zu einer kleinen Schlittenfahrt durch den Winterwald ein. Danach war mir dann aber so kalt, dass ich unbedingt eine Sommerregion aufsuchen musste.

Ah, ein Strand vor einer eindrucksvollen Felskulisse. Hier konnten wir angeln und ich war so begeistert und habe mich – ehrlich gesagt – so blöd angestellt, dass ich leider völlig vergessen habe, zu fotografieren. Naja, eigentlich wollte ich mich, wie ein Rollmops eingewickelt in eine Angelleine, nicht unbedingt verewigen.

Dann kam Siberia auf die wunderbare Idee, ein Boot zu klauen und mich über das Wasser zu entführen. Was wirklich romantisch hätte werden können, endete aber in einem Geschwindigkeitsrausch meines sizilianischen Begleiters und es kam, wie es kommen musste – wir rasten mit einem Affenzahn auf die Felsen zu und ich sah uns schon an der Wand kleben, unter uns das zerschmetterte Boot.

Glücklicherweise gelang es Siberia im letzten Moment, das Boot mit einem schauerlichen Knirschen auf Grund laufen zu lassen. Schon dachte ich, wir seien gerettet – da wurden wir auch schon wirbelnd und nach Luft schnappend in die Tiefe gezogen. Nun war klar: Mein letztes Stündchen hatte geschlagen! Den Riesen überlebt, sogar den Tanz mit Siberia und die Eiseskälte im Winterwald – nur um hier elendig zu ertrinken. Das Leben ist einfach nicht fair! Und nun auch noch zu Ende…

Aber – als ich die Augen wieder aufmachte, fand ich mich zwar unter Wasser aber keineswegs tot wieder, sondern zu Gast bei einer Meerjungfrau! Gerettet!

Wir durchsuchten das Unterwasserdomizil unserer Retterin, aber sie war leider nirgendwo zu finden. Wahrscheinlich war sie vor dem ohrenbetäubenden Lärm des Motorbootes geflohen und sah uns mit erschrockenen Augen zu, wie wir durch ihre Wohnung schnüffelten.

ευχαριστώ, Maria, thanks Derek für dieses wundersame Abenteuer in eurer gastfreundlichen Region. Wir kommen sicher wieder.

Nachtrag: Maria hat mir inzwischen erzählt, dass sie ihr Land umgestalten. Ich bin gespannt, mit welchen Köstlichkeiten sie uns demnächst überraschen werden. Sie sagte auch, dass die beiden sich natürlich sehr über Besuch freuen!

Also: auf zu den Regionen Fourseasons und TINOS und viel Spaß dabei wünscht Tosha Tyran

The Craft-Store

Fiore all’occhiello di Craft, il Craft-Store rientra probabilmente tra le sim più visitate nel metaverso.

Un mega-store appena alle spalle di Hydra. Le due sim sono collegate tra loro da un ponte. Il ponte nella psiche umana può rappresentare l’unione di due ambienti distaccati, la voglia di avvicinare ed espandere. Mi piace pensare che la scelta di creare un ponte che unisce Hydra a Craft-Store non sia casuale, ma rappresenti la volontà di azzerare le distanze tra utenti e owner. Ogni craftiano può arricchire con le proprie creazioni lo store ufficiale di Craft, rendendosi partecipe in prima persona dell’evoluzione della grid.

Per molti anni, il Craft-Store ha ospitato una bellissima struttura realizzata da Moran Demedici. Struttura che rimarrà sempre nei ricordi dei vecchi utenti di tutta opensim, ed in particolare nel cuore dei craftiani.

Cito le parole con cui Licu Rau ha salutato il vecchio Craft-Store:

“Sunset over the old Craft-Store.
Bye bye old shop.
From next Monday the old Craft-Store will be replaced by the new one. Thanks to Moran Demedici who buit the old Craft-Store and special thanks to Tosha Tyran who realised the new one.”

The old Craft-Store

Il nuovo Craft-Store è una struttura innovativa e fuori dall’ordinaria concezione di “store”. Gli edifici sono stati sostituiti da un insieme di isole. La sensazione trasmessa è di trovarsi in un ambiente libero, senza percorsi obbligati, porte da aprire, scale da percorrere. Si ha una piena visuale di ciò che ci circonda.

Photograph: Eva Kraai

Il caos che potrebbe crearsi in un ambiente non delineato, è annullato dalla suddivisione delle varie zone in aree di diverso colore. Ogni area contiene una determinata categoria di oggetti gratuiti, area arredamento, area edifici, area avatar (abbigliamento, skin, shape, avatar mesh etc), area musicale.. è possibile trovare ogni genere di cosa tu stia cercando!

Su ogni zona è presente una mappa-teleport dell’intero Craft-Store.

Teleports-map

Nella welcome-area è stata realizzata una zona di ritrovo (i mariti possono sedersi e parlare di calcio mentre le mogli fanno compere) ed un gruppo di donne multirazziali molto affascinanti. Non siate timidi con loro! Sono li per essere cliccate e portarvi in altre sim commerciali di Craft!

Welcome Area – Photograph: Eva Kraai

Non vado oltre nella descrizione, non voglio togliervi ogni sorpresa. Desidero invece spendere qualche parola per parlarvi della persona che ha ideato e realizzato tutto questo, Tosha Tyran. Penso che ci siano persone con un dono particolare nella vita, il dono di “guardare oltre”. Sono quelle persone che riescono a vedere una pecora osservando una nuvola. Tosha vede la pecora, la stalla, il pastore, la casa del pastore, e persino la piccola farfalla che si posa su quell’ultimo fiore, che da li a poco sparirà segnando definitivamente la fine della calda stagione.

Hydra – the Welcome Region

Se la welcome-sim di una grid, deve essere il suo bigliettino da visita, allora Hydra è perfetta per Craft.

A prima vista la sensazione è di trovarsi in un ambiente serio, ordinato, funzionale, un pò asettico, macchinoso. Ma basta fare due passi avanti per notare, proprio al centro di questa indistruttibile macchina, alberi e fiori colorati che cingono una struttura greca che fa a cazzotti con lo stile che la circonda.

Questa è Craft: Una macchina ben oleata, costruita intorno ad alcuni pilastri storici, circondati da vivaci (a volte troppo) cespugli colorati.


Nayeli: Hi. So this is the famous Craft-World. Are you a greeter?

Faraji: No, no. Io sono solo un nuovo iscritto come te.

Nayeli: Oh. But are there no greeters here? Well, you don’t know either, I understand.

Faraji: In realtà un greeter non è davvero indispensabile, non pensi? Anche se le cose sembrano un po caotiche qui. Gates – Hypergrid – Dovrei capire? Andiamo nell’edificio rotondo laggiù. Forse svelerà i segreti di questo posto.

Nayeli: Kind of Greek looking… Well, let’s go and find out.

(Our two adventurers go on to discover the Hydra Building and look rather surprised at the things they find there.)

Nayeli: Hey, look. Maybe it is kind of a museum here. All those posters of passed events. Nice. And check this over here… Boxes full of gifts for new comers like us. Yippie!

Faraji: Ok, vediamo se c’è qualcosa di utile per noi. Ci sono dei LM per i freebies! Vedi? Anche se non ci sono greeter, non ci hanno abbandonati.

Nayeli: Wow look at – now we are twins (giggles incontrollably).

Faraji (Sorride con benevolenza e un po di arroganza): Tu sei più carina di me.

Nayeli: Oh well… that is a matter of looking… But – let’s go on and find some more goodies here. Do you have the LMs already?

Faraji: Si! ma penso che dovremmo prima dare un’occhiata ai gates e al resto… potrebbero essere interessanti.

Faraji: Vedi? è davvero interessante, attraverso questi gates possiamo andare in molti posti dell’hypergrid. Voglio provarne uno…

Nayeli (pouts): No, I will not go anywhere looking like a darn twin of yours. I want to find some good shops around here. And I want to explore Craft first before I go to other places!

 

Her Majesty’s Lover?

We sincerly hope that you did not believe this blog has anything to do with royalties. Or with lovers. Or with that unmentionable word… you know… with 4 letters…
If you did, you are in for a serious disappointment, because it has absolutely nothing to do with the above. Really, we just thought that a good title would atract more visitors.

What we do want, however, is to take you on some funny, nice, serious, weird, crazy, creepy, informative trips through Craft World, our home grid and beyond it. We will try to drag sim and/or grid owners, builders, creators, dancers, wanderers, prim-lovers and Blender-nuts to our microphones to present them to you, our precious audience.
The posts will be in loose order in Italian, German, English and Spanish and we will rather not translate them – after all, we don’t want to send Google-Translator into unemployment and social misery.