Bye Bye HG Safari!

Nothing is created, nothing is destroyed, but everything is transformed.
Was right the old Antoine.
Thirza is destroying the Safari? of course NO!
Just now the HG Safari is changed!
Our amazing Thirza just transforming it again!
We was usual to funny, interesting, dancing and crazy trips organized by Thirza.
Now we will be usual to funny, interesting, dancing and crazy trips organized by ourselfs.
The HG Safari Clubhouses is still (and we hope will be ever) online.
We can found here all the info for go arround in the best places in Hypergrid!

So? why we are sad thinking about it?
Very easy to answer, we will missed the leader of this group.
The one that has work so much for let us to have every time a new wonderful trip.
Of course, this is not a final goodbye to Thirza!
Luckily she will be present in opensim and not will leave us!
This is just a… Bye Bye Old Safari!

“…A long long time ago
I can still remember how
That music used to make me smile
And I knew if I had my chance
That I could make those people dance
And maybe they’d be happy for a while…”

Thank you so much for everything that you done and will do for us, Thirza!

xSIBERIAx ILFREDDOPURIFICA

PS:
I’m sorry if my english is not good, but i’m happy if someone smile reading my mistakes.

Dies alles ist mir untertänig…

Er stand auf seines Daches Zinnen,
Er schaute mit vergnügten Sinnen
Auf das beherrschte Samos hin.
»Dies alles ist mir untertänig«,
Begann er zu Ägyptens König,
»Gestehe, daß ich glücklich bin.«

»Du hast der Götter Gunst erfahren!
Die vormals deinesgleichen waren,
Sie zwingt jetzt deines Szepters Macht.
Doch einer lebt noch, sie zu rächen,
Dich kann mein Mund nicht glücklich sprechen,
Solang des Feindes Auge wacht.«

Und eh der König noch geendet,
Da stellt sich, von Milet gesendet,
Ein Bote dem Tyrannen dar:
»Laß, Herr! des Opfers Düfte steigen
Und mit des Lorbeers muntern Zweigen
Bekränze dir dein festlich Haar.

Getroffen sank dein Feind vom Speere,
Mich sendet mit der frohen Märe
Dein treuer Feldherr Polydor –«
Und nimmt aus einem schwarzen Becken,
Noch blutig, zu der beiden Schrecken,
Ein wohlbekanntes Haupt hervor.

(…)

Und wenn’s die Götter nicht gewähren,
So acht auf eines Freundes Lehren
Und rufe selbst das Unglück her,
Und was von allen deinen Schätzen
Dein Herz am höchsten mag ergötzen,
Das nimm und wirf’s in dieses Meer.«

 

Und jener spricht, von Furcht beweget:
»Von allem, was die Insel heget,
Ist dieser Ring mein höchstes Gut.
Ihn will ich den Erinnen weihen,
Ob sie mein Glück mir dann verzeihen.«
Und wirft das Kleinod in die Flut.

 

Und bei des nächsten Morgens Lichte,
Da tritt mit fröhlichem Gesichte
Ein Fischer vor den Fürsten hin:
»Herr, diesen Fisch hab ich gefangen,
Wie keiner noch ins Netz gegangen,
Dir zum Geschenke bring ich ihn.«

Und als der Koch den Fisch zerteilet,
Kommt er bestürzt herbeigeeilet
Und ruft mit hocherstauntem Blick:
»Sieh, Herr, den Ring, den du getragen,
Ihn fand ich in des Fisches Magen,
O, ohne Grenzen ist dein Glück!«

Hier wendet sich der Gast mit Grausen:
»So kann ich hier nicht ferner hausen,
Mein Freund kannst du nicht weiter sein.
Die Götter wollen dein Verderben,
Fort eil ich, nicht mit dir zu sterben.«
Und sprachs und schiffte schnell sich ein.

(Aus: Der Ring des Polykrates, F. Schiller)

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Tosha Tyran